Erklärung
Der Arbeitsvertrag verknüpft die Bilanzen des Arbeitgebers und des Abeitnehmers, er nimmt beide in die Zange:
- Einfacher Deal: Geld gegen Arbeit
- Aktiva und Passiva der Vertragpartner werden mithilfe des Vertrags überkreuzt, eine Hand wäscht die andere
- Es ergibt sich ein nahezu 8-förmiger “flow” der gegenseitigen Leistungen
- Beim der Flow Leistungen gibt es einen zeitlichen Versatz, typischerweise geht der Arbeitnehmer in Vorleistung
- Innerhalb einer Bilanz: Die Verbindlichkeiten werden aus eigenen Mitteln bedient (, jedoch nicht aus dem im Vertrag begünstigten Mittel, das ergäbe keinen Sinn). Jeder Vertragspartner muss die Bedienung der Verbindlichkeiten gewährleisten.
- Dies ist ein Teil eines Geflechts: Jeder Vertragspartner hat noch andere Verträge mit anderen Partnern, welche dann andere Mittel und Verbindlichkeiten betreffen
- Die Aktiva-Seite (Mittel) einer “gesunden” Bilanz ist in der Lage mindestens die Passiva-Seite (Notwendigkeiten) zu bedienen.
Modell
Das Modell ist eine abgeleitete Instanz von abstrakteren: Die Bilanz und der Vertrag.
